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<pre>Auf das schon freitags stafffindende Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig darf man gespannt sein. Es ist das Duell der zweitbesten Offensiven (je 45 Tore) nach Bayern (64). Wollen die Roten Bullen noch einmal in den Titelkampf eingreifen, sollten drei Punkte gelingen, ansonsten zieht der BVB auf bis zu sieben Zähler davon.  <p> Der Franzose schnürte mit seinen Saiontoren 20, 21 und 22 einen Dreierpack, der ihn im Fernduell mit Robert Lewandowski (21) und Pierre-Emerick Aubameyang (23) nicht nur weiter auf die Torjägerkanone hoffen lässt, sondern seinen Arbeitgeber obendrein auch auf einen Europa League Startplatz katapultierte.  <p>  Am Samstagabend (18:30 Uhr) hat Hertha BSC an seiner geschichtsträchtigen Heimstätte Borussia Mönchengladbach zu Gast. Nach einer längeren Durststrecke hat die Alte Dame wieder in die Erfolgsspur gefunden und will dort auch bleiben. Die „Fohlen“ sind relativ dicht an den Europapokalplätzen dran. <p> Laut den Wettanbietern geht Leipzig, unabhängig von der Personalie Werner, dennoch als Favorit in dieses Kräftemessen — und trotz der enormen Heimstärke der „alten Dame“. <p>  Nach den Feiertagen werden die Spieler nun wieder Kräfte getankt haben und bei alter Kraft sein. Daher rechnen wir mit torreichen Matches am 1Spieltag der Bundesliga.  </pre>


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<pre>– Vor einem reichlichen Jahr hatte der HSV Bruno Labbadia noch seine Rettung zu verdanken. Mittlerweile dürfte äußerst fraglich sein, ob sich Sportchef Dietmar Beiersdorf noch immer an sein damals gegebenes Versprechen gebunden fühlt.  <p> Da der Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz noch immer nur fünf Punkte beträgt, sind die Berliner aber weiterhin ein gutes Stück davon entfernt, ihre entsprechenden Wünsche bereits vor dem Beginn der heißesten Saisonphase zu begraben.  <p>  Eine Über-/Unter-Kombiwette, einen Favoritentipp und eine riskantere Variante mit einer hohen Gesamt-Wettquote. <p> Bei den Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt wurden vier Zähler liegen gelassen, die in der Tabelle derzeit schmerzlich fehlen — und mit der notorischen Torlosigkeit ist das aktuelle Problem der Fohlen schon ziemlich exakt umrissen. <p>  Stellvertretend für die mangelhafte Ingolstädter Chancenverwertung steht Matthew Leckie. Der Australier bringt es in dieser Saison bei 21 Einsätzen auf 40 Torschüsse — aber null Treffer! Das ist der schwächste Wert aller Bundesliga-Spieler.  </pre> 


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<pre> Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn auch die TSG ist verhalten gestartet. Dennoch haben die Sinsheimer doppelt so viele Punkte auf dem Konto wie die 96er.  <p> Jammern will der Cheftrainer aber keinesfalls, schließlich ist er mit dem bisherigen Saisonverlauf „sehr zufrieden“.  <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass diese Serie am Sonntag enden und Hannover als Sieger den Platz verlassen wird. Die aktuelle Form, die Heimstärke sowie das Selbstvertrauen sprechen eindeutig für die 96er. <p>  Das drittbeste Auswärts- und beste Heimteam ist bei den kriselnden Ruhrpottlern zu Gast, die erst am vergangenen Wochenende eine empfindliche 1:5-Heimpleite gegen Wolfsburg hinnehmen mussten. Dabei hat die Letsch-Elf immerhin sechs der acht Saisonsiege daheim geholt. <p>  Der Hauptstadt-Klub taumelt als Vorletzter durch die Saison und machte vor der Länderspielpause sogar Hoffenheim wieder stark (1:3). Nur zwei Siege und ein Unentschieden bei sieben Niederlagen im Jahr 2023 lautet die magere Quote. Dass der viertschwächste Angriff der sechstbesten Abwehr gefährlich wird, kann ich mir aufgrund der Vorgeschichte nicht vorstellen.  </pre>


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<pre> Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer.  <p> Der zurückliegende Spieltag hat dieses Unterfangen zugegebenermaßen aber nicht unbedingt viel einfacher gemacht:   <p> Während die Breisgauer auch nach dem zu konstatierenden Absturz auf den Relegationsplatz in Sachen Klassenerhalt noch immer guter Hoffnung sind, zog der FSV den Hamburgern zum Abschluss des letzten Spieltags wohl ein für alle Mal den Stecker. <p>  Nachdem er im Viertelfinal-Rückspiel in der Champions-League bei Benfica Lissabon fast 90 Minuten nur auf der Bank saß, durfte der Stürmer gegen Schalke wieder von Beginn an ran und beendete auch gleich seine Torflaute.  <p> Erst recht, weil der Franzose hochdroben an der Elbe womöglich auch noch ohne seine wichtigen Zuarbeiter Yuya Osako (Probleme am Kniegelenk) und Leo Bittencourt (Muskelprobleme) auskommen muss.  </pre>


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<pre> Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sechs Ligaspielen stand die „Alte Dame“ am vergangenen Wochenende unter großem Druck. Bei einer weiteren Niederlage gegen den FC Köln hätten sich die Berliner plötzlich tief im Abstiegskampf wiedergefunden.  <p> Totale Offensive ist schon deshalb geboten, weil Darmstadt traditionell mit großer Entschlossenheit den eigenen Strafraum verbarrikadiert: Mit halber Kraft wird das hessische Bollwerk von den zur Harmlosigkeit neigenden Hoffenheimern folglich kaum zu knacken sein.  <p>  Mit dem jüngsten 1:1 in Frankfurt ist den Hansestädtern ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung gesicherte Verhältnisse geglückt: Die weiterhin um fünf Zähler hinterherhinkenden Hessen haben am letzten Freitag die Chance auf einen Big-Point im Sechs-Punkte-Spiel verpasst. <p>  Als klassische Stimmungsmannschaft ist es den Berlinern jederzeit zuzutrauen, mit ein- und demselben Kader je nach Lust und Laune um die Champions League oder den Abstieg mitzuspielen — und derzeit deuten sämtliche Vorzeichen auf eine nicht so gute Atmosphäre hin.  <p> Nichtsdestotrotz halten wir es für wahrscheinlich, dass es für die Gäste am Ende dennoch Grund zum Jubeln gibt: Da die Hamburger Offensiv-Misere wohl in die nächste Runde geht, wird mutmaßlich schon eine kleine defensive Unaufmerksamkeit der Hausherren mit dem vollen Punktabzug bestraft.  </pre>


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